Smoken by Beate

15. Mai 2012 von manu

Zur Zeit smoken wir verschiedene Käsesorten, Eier, Salz  kalt und dementsprechend über Tage hinweg. Heut war Beate dran und hat auch alles supertoll hinbekommen, nur das sie statt Hickory oder Buche einfach mal zwei Hände Grassamen ins Feuer geschmissen hat (Tüte verwechselt). Sollte uns das zu denken geben?
Trotzdem haben wir wieder einen wunderbaren leckeren Salat gehabt Mit geräuchertem Ei und Käse.

halbhoch

Vor allem können wir alles aus dem Garten ernten!

Ich bestehe auf Salat zum Feierabend für alle Zeit!

Ein ganz dolles Dankeschön an meine Nachbarinnen!

Tagesausflug

8. Mai 2012 von Karsten

Zimmi und meine Wenigkeit besuchten vergangenes Wochenende den Lausitzring um der DTM zuzuschauen. ZMan war das erste mal bei einer grossen Motorsportveranstaltung und ich hatte seit meiner letzten bestimmt 15 Jahre Pause eingelegt. Fazit: Wir werden es wieder tun!
Zugegeben, es ist ein Anachronismus und eine Umweltsauerei, absolut nicht mehr zeitgeistgemäss, so unverschämt Benzin abzufackeln. Aber wer es mag (wir beide auf jeden Fall), für den gibt es nichts erhabenderes als wenn 22 mal 500PS ohne jede Schalldämpfung in einem Autodrom auf einmal Gummi geben. Toll!

Zimmi im Autodromo

Zimmi im Autodromo

Icke auf noch leerer Tribüne

Icke auf noch leerer Tribüne

Wieder zurück in unserem Basiscamp in Caminchen (noch mal vielen Dank an unsere weltbesten Gastgeber), meinten die Mädels wir sähen aus wie zwei strahlende Jungs die gerade auf dem Schiessplatz waren.
Muss wohl stimmen.

Räuchern, Angrillen und Gartenarbeit

30. April 2012 von manu

Das Lotterleben und ständige in den Urlaub fahren hat ein Ende. Arbeit droht am Horizont. In Zukunft werde ich mich um Theatertechnik und Bühnenbild kümmern und werde weniger Zeit für den süssen Müssiggang haben. Da mussten natürlich erstmal Hof und Garten sommerfein gemacht werden. Anstrengend, aber schön wenn’s fertig ist. Der neue Grill mit Räucherabteilung wollte eingeweiht werden:

Der tolle Grill

Der tolle Grill

Vor allem die Möglichkeit zu Räuchern hat einen Kreativitätsschub bei allen Bewohnern und Besuchern des Hauses ausgelöst. Bis jetzt wurden Käse, Salz, Eier, Nackensteaks und Würstchen in den Rauch gehängt – andere Experimente werden folgen. Berichte darüber, mit einem bisschen Glück, auch.
Für ein gutes BBQ ist ein anständiges Rub enorm wichtig. Die erste Kreation wurde an einem klassischen Schweinebraten ausprobiert. Lecker.

Braten und Rub

Braten und Rub

Die Flora des Gartens wurde auch bearbeitet. Wie jedes Frühjahr gibt es eine Menge zu tun. Der Rasen wurde gekämmt, haufenweise Unkraut entfernt und neue Blumen und Nutzpflanzen in der Erde versenkt. Ein bissl Arbeit ist noch, aber ein Garten ist eh nie fertig.

Blumen

Blumen

So, drückt mir die Daumen für den neuen Job, lasst den Haussegen gerade hängen und nehmt zur Kenntnis daß dieser Artikel mit der kleinen Hilfe meines Ghostwriters entstanden ist.

 

Berlin

24. April 2012 von Karsten

Um genau zu sein Berlin-Neukölln, vorher Rixdorf und noch vorher Richardsdorp. Da ich ja schon einen grossen Teil meines Lebens hier verbracht habe ist nicht alles neu und alien für mich. Aber ein paar Dinge haben sich doch verändert. Es gibt auf einmal soviel hippe (örghs) Lokale hier und die hiesige Weserstraße wird in der Presse schon als “Partymeile” tituliert. Das kann ja heiter werden.

Ich kann dem, wie bereits beschrieben, gelassen ins Auge sehen – der Entwicklung zum Szenebezirk, das meine ich.

Trotzdem werden sich in Kreuzberg 36, Moabit, Wedding und hier die Dinge ein wenig anders entwickeln als in Mitte, P’Berg und F’Hain.

Der Grund: Ausländische Mitbürger, teilweise seit Jahrzehnten ansässig, mit Geschäft, Familie, Allem.

Es bleibt spannend in der Stadt.

Meine Werkstatt im Hause ist demnächst bezugfertig. Ich freue mich auf einen (hoffendlich gelingenden) Neustart von re-mac und viele schöne Stunden, Tage, Jahre in Richardsdorp.

Wie in anderen Städten das Urbane erkundet wird kann man hier nachsehen: illegale Besteigung Europas höchsten Gebäudes.

Aus Paul wird Paula

11. April 2012 von Ani

 

Hab gestern unseren Sohn aus der Kita abgeholt und als wir dann zuhause uns die Jacken auszogen, dachte ich : ohhh ham wa wohl ne Paula mitgenommen. Aber ich finde er macht sich ganz gut in Pink ;-)

Hallihallo sagt Paule, so gross bin ich schon

11. April 2012 von Ani

Ey, lass mal was zum Futtern rüberwachsen, HUNGER!!!! Ich sag euch, er ist grad n Fass ohne Boden.

 

 

Nach dem Futtern kann man auch wieder lachen

Nach dem Futtern kann man auch wieder lachen

 

Aufs Töpfchen gehe ich seit 2 Monaten regelmässig und hab schon lange keine Stinki mehr in der Buchse gehabt

Ja das ist mein Bällebad daheim. ein bissle reinschmeissen und räkeln ist ne tolle Sache! Aber viel schöner ist es, wenn Mama und Papa mir die Bälle wiederholen. Haha , jeder Gang macht schlank!

 

 

 

Möbelrücken

5. April 2012 von Karsten

Ich habe heute mit dem 3D Wohnungsdesigner rumgespielt. Mit echten Möbeln.

Neuköllner Spinnen sind doof

28. März 2012 von Karsten

Die Viecher setzen sich todesmutig auf nicht gemalte Stellen und ignorieren die herrannahende Farbwalze. Haben die eine Ahnung welchen Schaden meine Rolle nehmen würde, wenn ich einfach über sie hinweg malen würde?

Kondornachwuchs

11. März 2012 von Karsten

Der Zoo von San Diego (in Kalifornien) ist sehr engagiert bedrohte Tierarten wieder aufzupäppeln. Der Bestand an Kalifornischen Kondoren war 1982 auf ganze 22 Tiere abgemagert. Das lag (oder liegt) an der Verdrängung aus dem angestammten Habitat durch den Menschen, aber interessanterweise sind auch viele der Tiere an Bleivergiftung verendet. Warum? Der Kondor ist ein Aasfresser, und viel seiner Nahrung wurde (von Menschen) mit Blei erschossen. Diese Tiere können aber so gut wie alles verdauen und so kam das Blei in ihre Blutbahn. Nicht gut für den Kondor. Inzwischen ist durch die Arbeit des Zoos in San Diego die Population dieser mächtigen Tiere wieder auf über 400 gestiegen. Die haben seit den 80ern eine Lizenz (warum braucht man dafür eine Lizenz ?) zur Nachzucht dieser Viecher in der Gefangenschaft um einen Teil später auszuwildern.

Vorgestern war es wieder so weit – ein neuer Kondor erblickte das Licht der Welt. Livecam der liebevollen Eltern und des flaumigen Neulings hier.

Goodbye Friedrichshain

7. März 2012 von Karsten

Genug ist genug. Nicht nur die epedemische Zunahme der Jack Wolfskin Gang im Bezirk, nein, auch das perfekte Zusammenspiel unfähiger Hausverwaltungen und habgieriger Investoren hat mir den Rest gegeben. In drei Wochen residiere ich wieder in Neukölln – der nächste Bezirk der der Yuppiesierung anheim fallen wird, aber das alles sehe ich gelassenen Auges in meiner sehr günstigen und privatvermieteten Wohnung an. Genaue Adresse nur an enge Freunde. Die Firma wird auch umziehen. DIE Adresse wird natürlich zu gegebener Zeit auf der Website kundgetan.
Ich freue mich auf ein Getrenntsein von Privat und Beruf und hoffe auf einen erfolgreichen Neustart.

Sollen die Yuppies und Muttis hier machen was sie wollen und Prämiummieten für eine Wohnung in einem Glasscherbenviertel bezahlen. Latte Macchiato für alle!